Weltmeisterschaft 2026
Vom 31. Juli bis 2. August 2026 traf sich die internationale Elite des Doppelaxtwerfens im schwedischen Bollnäs, um die neuen Weltmeister zu ermitteln. Für die deutschen Werferinnen und Werfer verlief die Weltmeisterschaft äußerst erfolgreich – mit gleich mehreren Weltmeistertiteln und Podestplätzen war Deutschland die erfolgreichste Nation des Turniers.
Weltmeister im Teamwettbewerb
Im Herren-Teamwettbewerb sicherte sich die deutsche Mannschaft mit Rolf Fischer, Udo Hofmann und Markus Fenske den Weltmeistertitel. Mit starken Leistungen über den gesamten Wettbewerb hinweg setzten sie sich gegen die internationale Konkurrenz durch.
Den zweiten Platz belegte das Team aus Kanada mit Felicia Townsend, Suzy Atwood und John Buchanan. Bronze ging an ein weiteres deutsches Team: Die Altmühltaler Axtwerfer mit Pierre Kaminski, Harald „Silberücken“ Schuster und Berend Repp komplettierten das Podium.
Deutscher Doppelsieg im Einzel
Auch im Einzelwettbewerb dominierten die deutschen Werfer. In einem spannenden Finale sicherte sich Heiner Surburg den Weltmeistertitel und verwies Konrad Eschbach auf den zweiten Platz. Bronze gewann Tyler Wentzell aus Kanada.
Damit gingen sowohl der Weltmeister- als auch der Vizeweltmeistertitel im Einzel an Deutschland.
Wettbewerbe der Damen
Bei den Damen gewann das Team aus Schweden mit Gunilla Blomberg, Anki Hedberg und Mard Sungalliene den Weltmeistertitel im Mannschaftswettbewerb.
Im Einzel setzte sich Maarika Lepik aus Estland durch und wurde Weltmeisterin. Den zweiten Platz belegte Ceola McGowan aus Irland, Bronze ging an Darlene Pelley aus Kanada.
Herzlichen Glückwunsch!
Die Raben Odins gratulieren allen Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinnern herzlich zu ihren herausragenden Leistungen. Die deutschen Teilnehmer haben mit ihren Ergebnissen eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass Deutschland derzeit zu den führenden Nationen im Doppelaxtwerfen gehört.
In Youtube können Sie sich den Finaltag in Schwedden in ganzer Länge ansehen:
Double bit axe throwing world championships – Teams and Finals



